Rege Laufaktivitiäten zeigt das TEAM dieses Wochenende bei Veranstaltungen in Niederösterreich und Wien.
Die Serie beginnt Andy Charwot mit einer Teilnahme am Triestingtaler Sunset-Run, der als Teil der Thermentrophy mittlerweile auch schon über 700 Teilnehmer an einem Freitag Nachmittag zu mobilisieren vermag. Andy finished die 8,7 km Strecke bei sehr heißem Wetter in 42':58" [Die noch ausstehenden Läufe der Thermentrophy folgen dann am 3. Juni mit dem Heiligenkreuzer Wappenlauf in Siegenfeld und am 24. 6. mit den Läufen (inkl. Halb-Marathon) und Nordic Walking Bewerben in Baden].
Am Samstag, 12.05.2012, bei dann bereits gänzlich anderen Wetterverhältnissen als am Vortag (Regen!), zeigen Thomas Machacek, Robert Poperl und Andy Charwot erneut Präsenz beim 3. Bewerb zum Weinvierter Laufcup, dem 18. Falkensteinster Berggerichtslauf. Aber nicht nur das Wetter, vor allem auch die selektive Strecke mit dem steilen Anstieg zu Beginn reiht den
10K-Lauf schon ein unter die schwierigeren Bewerbe dieses Laufcups. Dennoch meistern Thomas mit 48':44" (12./M40), Robert mit 51':23" (13./M50) und Andy mit 54':10" (24./M45) den Parcours bravourös.
Quasi den 'Ausklang' des aktiven Wochenendes bildet am Sonntag, 13.5., der Halbmarathon des LCC im Prater. Als Klassiker mit 3 Runden zu je 7 km, kommt dieser während des Jahres unter verschiedenen Labels daher (Eisbärlauf, Herbstlauf, ...); diesen Sonntag als 'Adi-Gruber-Gedenklauf', in Memoriam dem legendären Gründer des LCC und vielfachen international erfolgreichen österreichischen Marathonläufer, der v.a. in den 50-er-Jahren für Furore mit immerhin 3 Teilnahmen (fast wären es 4 geworden) bei Olympischen Spielen machte (beste Platzierung 23.!). Bei bestem Laufwetter liefern Werner Kroer mit 01:49':33" und Andy Charwot mit 01:57'03" passable Zeiten in ihren Altersklassen ab. Als Wermutstropfen empfanden unsere beiden aber, dass offensichtlich die allgegegewärtigen Sparpakete auch vor dem LCC nicht Halt gemacht haben: ausschliesslich Bruttozeitmessung (keine Chip-Messung), nur eine Labestelle, eine unhandliche Ergebnisliste und keinerlei vorbereitete Erinnerungsreferenz (oder ähnliches) an den legendären Adi Gruber lassen den 'Gedenklauf' nicht gerade als professionelle Meisterleistung von einem der bedeutendsten Laufvereine Österreichs erscheinen. Die spärliche Teilnahme von gerade mal 60 Teilnehmern beim HM lässt demnach nicht allzuviel Optimistisches für die Zukunft erahnen.