2025-01-17 Doha Marathon (QAT)

Fulminant durch die Stadt und entlang der Meeresbucht

(Laufbericht von Werner Kroer)   -   Bericht findet sich auch HIER mit Bildern.

Katar ist ein zentral gelegener Staat an der Ostküste der Arabischen Halbinsel und hat auf dem Lande nur eine Grenze mit Saudi Arabien, wohin der einzige Grenzübergang bei Abu Samra führt, 80 km südlich der katarischen Hauptstadt Doha. Würde man also beispielsweise mit dem Auto oder Bus die 700 Kilometer von Dubai (Vereinigte Arabische Emirate) nach Doha (Katar) fahren wollen, müsste man dabei auch 170 Kilometer über saudi-arabisches Gebiet zurücklegen (inkl. aller Visaprozesse, etc.), was insgesamt sehr zeitaufwendig wäre. Daher ist die übliche Reisevariante zwischen den beiden Hauptstädten dieser nicht aneinander grenzenden Golfstaaten eine kurze Flugreise von 500 Kilometer über den Arabischen Golf.

Durch leichte Verschiebungen im Marathon-Veranstaltungskalender in den Emiraten und Katar ergab sich 2025 erstmals die gute Gelegenheit, beide Hauptstadtmarathons innerhalb von nur sechs Tagen absolvieren zu können. Diese Gelegenheit wollte ich mir nicht entgehen lassen und so buchte ich noch vor Weihnachten eine entsprechende neuntägige Reise an den Persischen Golf.


Zeit vor dem Lauftag

Da ich also am Sonntag vor dem Doha Marathon bereits in Dubai (VAE) den dortigen Stadtmarathon absolvieren wollte, entschied ich mich mit Qatar Airways von Wien über Doha nach Dubai anzureisen. So kann man (günstiger) den gleichen Rückflug buchen, nur nicht wie beim Hinflug als Transfer umsteigen, sondern einen „Zwischenstopp“ von einigen Tagen in der Hauptstadt Katars einplanen.

Am folgenden Mittwoch nach dem ersten Lauf trat ich demnach meinen kurzen Flug von Dubai nach Doha an. Die Uhren werden zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten und Katar um eine Stunde zurückgestellt, weil Katar nur mehr 2 Stunden vor MEZ (Winterzeit) liegt.
Die Ankunft am Hamad International Airport, welcher regelmäßig zum weltweit besten Airport gewählt wird, gestaltet sich einfach und der digitale Einreiseprozess inklusive Iris-Scanning weniger zeitaufwendig als in Dubai. Ein extra Visum benötigen Reisende aus EU-Staaten als Touristen nicht.
In zwanzig Minuten kann ich somit bereits mein Gepäck in Empfang nehmen und über eine längere Fußgängerbrücke zur Metrostation der Red Line gehen. Die Red Line war die erste von drei Linien in Doha und wurde 2019 eröffnet. Sie verkehrt täglich von ca. 5:30 bis zumindest Mitternacht; außer an Freitagen (quasi der Sonntag in den islamischen Staaten), an denen startet das Service erst ab 14h. Die Tageskarte fürs ganze U-Bahn-Netz kostet bloß ca. 1,60 € und ist an jeder Station bei Automaten erhältlich. Hinterlässt der Flughafen trotz 360.000 Flugankünften pro Jahr und seiner beachtlichen Größe (im Flughafen befinden sich neben dem gigantischen Shopping-Imperium auch ein 25-m-Swimmingpool, Fitness Center und Squash Court, eine Moschee, zwei Hotels, als auch ein tropischer Regenwald) bereits einen sehr aufgeräumten und sauberen Eindruck, so verstärkt das Erscheinungsbild der Metro-Infrastruktur diesen Eindruck noch um einiges. Nicht ein einziges Stück Abfall ist irgendwo zu sehen, alles glänzt hochpoliert und die Auf- und Abgänge sind durchgängig in gedämpften aber hellen Farben gehalten. Die U-Bahn Züge selbst sind desgleichen von hoher Eleganz. Stoffsitze sind Standard, in einer eigenen Gold-Class kann man diesen Komfort noch steigern.
Mit der Red Line bin ich in einer knappen halben Stunde vom Flughafen auch schon bei der Station DECC, direkt im Finanz- und Regierungsviertel der Stadt. Ich habe wohlweislich ein Hotel in diesem Stadtteil gebucht, um am Renntag auch gleich in der Nähe des Starts zu sein, und so nicht auf Taxi-Transport angewiesen zu sein. Aus der U-Bahnstation raus fällt die Orientierung nicht schwer. Quasi in Sichtweite von ca. 300 m befindet sich schon das Le Méridien City Center, das ich leicht zu Fuß erreiche. Das erstklassige Hotel wird mir in den folgenden fünf Tagen eine sehr angenehme Bleibe sein und befindet sich noch dazu nur drei Minuten entfernt vom Marathonstart am Freitag vor dem Hotelpark.
Nach dem Check-in zieht es mich bald wieder raus in die Stadt, welche ich zuerst per pedes erkunden möchte. Nur einmal über die Straße erreiche ich gleich den Hotelpark vor dem pyramidenartigen Sheraton Grand Hotel, welches als erstes „Turmhotel“ zu Beginn der Stadtexpansion in den 1970er-Jahren auf wiedergewonnen Land entstand. Hier öffnet ab 15 Uhr die Marathonmesse und ich kann bereits meine Startunterlagen in Empfang nehmen. Wartezeit ist zu diesem Zeitpunkt de facto keine und ich bekomme zusätzlich ein rasch gemachtes Gratisfoto mit Startnummer bei einem Stand eines Schuhherstellers.

Kurz darauf wandere ich bereits entlang der hufeisenförmigen Meeresbucht und der parallel geführten Stadtautobahn Al Corniche Richtung Dhow Harbour (traditionelle Barken). Es fällt mir positiv auf, dass für Läufer neben dem Wegstreifen für Fußgänger ein extra Streifen mit weichem Belag angelegt ist, während für Fahrräder und eScooter nochmals eine Fahrbahn abgeteilt bleibt. Grünstreifen mit Sträuchern und Palmen, sowie Freiluft-Kunstwerke lockern die fast neun Kilometer lange Nord-Süd-Promenade zusätzlich auf. Doha präsentiert sich als moderne Stadt, welche von der weitläufigen Ansiedlung vor über 50 Jahren, als eine geringe Bevölkerung von 20.000 Kataris in nur einstöckigen oder erdgeschossigen Gebäuden wohnten, vor allem in den letzten 25 Jahren in eine imposante Großstadt mit knapp einer Million Einwohner:innen transformiert wurde (im Umkreis von Doha lebt heute mit bereits 3 Mio Menschen quasi 85% der Bevölkerung Katars). Allein im nördlicheren Teil der Corniche und West Bay (Al Dafna) finden sich schon über 60 Büro- und Wohntürme mit durchschnittlich 30 oder mehr Stockwerken, und auf zahlreichen weiteren Baustellen wird emsig weitere gebaut.
Das ist zwar immer noch wenig im Vergleich zu Dubai, wo dergleichen Wolkenkratzer schon in die tausende gehen. Nur der Bereich von Dubai Marina südwestlich der künstlich aufgeschütteten Palm Jumeirah umfasst bereits ca. 250 Wohntürme und ist somit das größte Residential Real Estate Entwicklungsprojekt der Welt. Diesem Gigantismus ohne Grenzen hat man sich in Katar zum Glück (noch) nicht ganz so angeeignet und damit (vorerst) auch nicht dessen unvermeidliche Negativfolgen wie man sie in Dubai bereits überall sehen kann: Übertourismus, Facharbeitskräftemangel, Verkehrsüberlastung, irritierend überhöhte Preise, etc. Die Marathonstartgebühr von Doha beträgt beispielsweise nicht einmal die Hälfte der happigen 150 € von Dubai.
Weiter nordöstlich in Doha befinden sich die Badestrände der Stadt und Vororte, die oft privat geführt sind, aber fast immer auch für Tagesbesucher:innen offen sind. Wer bei der Fußball-WM Ende 2022 bereits in Katar war, wird wahrscheinlich dem einen oder anderen Strand einen Besuch abgestattet haben, befinden sich doch einige der neu erbauten Stadien, wie das Lusail und Al Bayt Stadium, auch nördlich des Stadtzentrums. Weiter stadtauswärts finden sich ebenfalls die größeren Beach Resorts, wie das Al Qassar und Semaisma North Beach Resort, das große Pearl Island, Katara Cultural Village, als auch weiter draußen die rasch wachsende Lusail City (Endstation der Red Line Metro).
Auf meinem Rundgang am ersten Nachmittag komme ich aber noch nicht soweit in die neuere Peripherie der Stadt, sondern wandere gemütlich zuerst durch den groß angelegten Al Bidda Park und dann durch die Häuserschluchten der West Bay (Al Dafna) zurück zum Hotel.
Da ich die Startnummer bereits abgeholt habe, kann ich am Donnerstag (Tag vor dem Marathon) nach einem hervorragenden und ausgiebigen Frühstücksbuffet im Hotel, einige weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt ansteuern. Als erstes fahre ich mit der Metro zum National Museum. Der 2019 eröffnete spektakuläre Bau des französischen Stararchitekten Jean Nouvel zeichnet in seiner Formensprache eine kristalline Wüstenrose nach, wie sie zahlreich in den Wüstenlandschaften des Landes vorkommt. Auf dem Gelände des Museums kann man auch den historischen Sheikh Abdullah bin Qassim Al Thani Palast erkunden, welcher einen wichtigen Teil der nationalen Identität Katars repräsentiert. Im Museum selbst finden sich mehrere Galerien zu ganz verschiedenen Themenbereichen, wie der Archäologie, Ethnologie und Naturhistorie des Landes. Nach einem ausführlichen Streifzug durchs Gebäude genieße ich einen Cappuccino mit einem köstlichen Pistaziencrème -Kuchen im integrierten Desert Rose Café. Im Souveniershop des Museums erstehe ich den äußerst informativen, 452 Seiten umfassenden “Merhaba - Qatar Information Guide“ 2024/25 um geringe 8 €. Das regelmäßig aktualisierte Buch (aktuell 91. Ausgabe), herausgegeben von Hillary Bainbridge, entpuppt sich als wahrer Fundus verschiedenster interessanter Fakten über das Land, seiner Leute und das Leben in Katar. Es kann auch im gesamten Umfang online unter https://marhaba.qa/marhaba-eguides/ durchgeblättert werden. Die Website ist jedem nach Katar Reisenden zu empfehlen, finden sich doch hier noch viele weitere spezifischere Guides, wie fürs Reisen im Land, Veranstaltungen, Essen und Restaurants, Autofahren, etc.
Am Nachmittag gehe ich zu Fuß vom Nationalmuseum ein Stück retour in den alten Stadtteil Souq Waqif, wo sich neben dem alten Warenmarkt auch der Goldsuk befindet. Umrahmt wird das Ganze von vielen historischen Plätzen, wie dem Al Rayyan Theater, dem Islamischen Kulturzentrum, den Pferde- und Kamelstallungen, und dazwischen immer wieder kleine Restaurants und Boutique Hotels. Nach einem ausgiebigen Rundgang nehme ich noch ein spätes Mittagessen in einem lokalen Restaurant vor Ort und begebe mich danach zur Metro und fahre wieder retour ins Hotel.


Freitag – Race Day

Wie üblich in Ländern mit warmen Klima verlangt einem auch der Doha Marathon einen Frühstart um 06:00 Uhr ab. Die anderen drei Bewerbe (21K/10K/5K) starten später, aber bis 09:00 Uhr sind alle angegebenen 13.000 Teilnehmer:innen auf der Strecke. Das wird sich aber nirgends wie bei so manch anderem Stadtmarathon als problematisch herausstellen, da die Streckenführung weitreichende Straßensperren vorsieht. Es sind sogar die teilweise durch Grünstreifen getrennten Gegenfahrbahnen für die Retourstrecke gesperrt. Die Routenführung sieht zwei gleiche Out-and-back Schleifen vor, bei der jeweils ein signifikanter Richtungswechsel nach 5 und 11 Kilometern zu machen ist, was uns pro Runde vom Start weg in südliche Richtung führt (KM 5/26), sodann wieder retour ins Stadtzentrum (KM 11/32), und anschließend ist das gleiche wieder zurückzulaufen. Trotz der Wiederholung erweist sich die Strecke aber als sehr abwechslungsreich und kurzweilig.
Nach dem Line-up ab 05:40 Uhr geht es rasch dem Marathonstart zu. 19 Eliteathleten und 10 Eliteathletinnen mit jeweils drei Pacern starten eine Minute vor dem Pulk der Hobbyläufer. Bei etwas über 600 Marathonläufer:innen sieht der Veranstalter noch keinen Wellenstart vor. Es liegt auch keinerlei Notwendigkeit vor, starten wir doch pünktlich direkt auf der vier Fahrspuren breiten Al Corniche Avenue vor dem Hotelpark. Es ist noch etwas dämmrig, aber schnell baut sich ein schöner Sonnenaufgang auf. Bereits nach ein wenig mehr als zwei Kilometern streifen wir die erste Labestelle, wo bereits kleine Wasserflaschen gereicht werden, wovon zu dieser Zeit aber noch wenig Gebrauch gemacht wird. Dies wird sich auf der zweiten Runde ändern, genauso wie bei den kürzeren Läufen, welche bereits bei Sonnenschein starten werden. Im für mich zügigen 5‘:50“ Tempo geht es weiter entlang des pittoresken Corniche (=Bucht) Boulevards bis zum bekannten Pearl Monument, einer riesigen Skulptur, welche eine überdimensionale Perle in einer Austernmuschel darstellt und an die wesentliche historische Rolle Katars als Perlengrossmacht erinnert.
Heute ist Katar bereits zweitgrösster Flüssigerdgaslieferant der Erde (25% des Weltbedarfs) und sitzt noch auf den drittgrössten Gasreserven weltweit. Da verwundert nicht, dass Katar eine der höchsten Pro-Kopf-Einkommen der Welt aufweist und es nicht nötig hat personenbezogene Einkommenssteuern einzuheben, während Firmen nur eine niedrige Flat Tax von 10% zu berappen haben.
Bei KM 5 vor dem Katar Finanzministerium kommt es alsdann zum ersten 90° Richtungswechsel, weg von der Corniche in die Grand Hammad Street und mit ein paar mickrigen Anstiegsmetern laufen wir entlang des gesamten Souq Waqif-Viertels mit nochmaliger Richtungsänderung wieder Richtung neuem Stadtzentrum. Jetzt führt uns die lange und breite Majlis Al Taawon Street parallel zur Corniche wieder Richtung Norden bis zum Doppelturm-Hochhauskomplex der North Oil Company. Gleich danach vor dem charakteristischen Tornado Tower bei ca. KM 11 ist bereits die Kehrtwende zu absolvieren, welche uns dann auf die gleiche Strecke retour zum Start schickt. Bislang habe ich mein Tempo gut gehalten und der Anblick der Hochhäuser auf die wir zugelaufen waren hat einiges an Energie freigesetzt. Jetzt geht es wieder retour und ich kann weitere interessante Sehenswürdigkeiten ausmachen, wie eine ganz in weiss gehaltene Moschee, an der wir direkt vorbeilaufen, die Qatar Postzentrale auf der gegenüberliegenden Seite und nach der neuerlichen Richtungsänderung, zurück auf der Corniche, den Gebäudekomplex des Amiri Diwan, dem Verwaltungssitz des Emirs (gleichzeitig Staatsoberhaupt) und der Regierungsmitglieder. Im monarchistischen Emirat gibt es allerdings folgerichtig kein Parlament, jedoch wurden auf Stadtebene vor kurzem Wahlen zugelassen.
Vom Amiri Diwan aus sind es ungefähr nur noch drei Kilometer zur Halbmarathonwende bei Start/Ziel. Man sieht in Laufrichtung die Hochhäuserfront der West Bay schon wieder vor einem, jedoch erscheint mir subjektiv der Weg entlang der Bay bis dorthin noch viel weiter als die aufgestellten Distanzanzeigetafeln. Mit 02h:09‘ erreiche ich die Wendemarke bei 21 KM und geniesse ein isotonisches Getränk und zwei Datteln, welche hier gereicht wird. Jetzt heisst es also dieselbe Strecke nochmals zu absolvieren, und nach der Wende ist das bei zwei gleichen Halbmarathonhälften immer eine gewisse mentale Schlüsselstelle. Ich konzentriere mich aber auf den wunderbaren Ausblick auf die Meeresbucht, welche nun ansehnlich den hellen Sonnenschein reflektiert. Bald biegen wir wieder Richtung Stadtmitte ab und ich kann die ersten Halbmarathonläufer:innen überholen, welche später als der Marathon gestartet sind. Das gibt wieder einen kleinen Energieschub und ich freue mich nach der letzten Kehrtwende auf die bereits finalen 10 Kilometer. Jetzt beginne ich auch mit den ersten „Hochrechnungen“, welche Endzeit heute möglich sein wird. Gar zu ehrgeizig bin ich aber nicht unterwegs; dieser Marathon lädt wirklich eher zum Geniessen und Sightseeing ein. Wie gewohnt ziehen sich die letzten Kilometer doch in die Länge und es wird zunehmend wärmer. Auf dem letzten Teilstück mischen sich nun vermehrt langsame Läufer:innen der Kurzdistanzen mit noch stärkeren Marathonläufer:inne:n. Die einen kann ich noch überrunden während mich einige andere noch kurz vor dem Ziel überholen. Mit 04:36:59 überquere ich - 48 Sekunden schneller als fünf Tage vorher in Dubai - die Ziellinie des Doha Marathons. Eine sehr schöne Medaille wird gleich überreicht und im anschliessenden Regenerationsbereich gibt es wieder isotonische Getränke, Snacks und Bananen. Es ist nicht mal noch 11 Uhr Ortszeit und schon habe ich einen Marathon in der Tasche. Ein englisch sprechender Zuschauer meint treffend zu den gerade Ankommenden „Now go back to your hotel and enjoy your breakfast brunch“, was ich auch tue.

Fazit

Der Doha Marathon ist ein mit Herz und Gründlickeit organisierter Hauptstadtmarathon in einem äußerst interessanten Land. Aus der EU kommend erscheint das Preis-/Leistungsverhältnis in Doha als gut, wobei ein signifikanter Fokus auf Qualität in allen Bereichen gesetzt wird. Nicht nur ist Katar eines der sichersten Länder der Welt, auch gestalten sich Anreise nach und Transport in Doha relativ einfach. Wer für einen der vier Laufbewerbe ins Land reist sollte unbedingt einige Tage dranhängen. Die Stadt und das Land bieten viele Möglichkeiten für kulturelle und weitere Aktivitäten.
Den Marathon selbst charakterisiert trotz seiner zwei Halbmarathonrunden eine sehr aufschlussreiche und sehenswerte Strecke. Auch hatte ich kaum jemals irgendwo so viel Platz zum Laufen als hier (i.d.R. fast überall 4 Fahrspuren breit). Die Temperaturen sind am Morgen noch sehr angenehm und bei halbwegs guten Laufzeiten bis zu 4 ½ Stunden keine große Herausforderung. Die fast gänzlich flache Strecke erlaubt zudem durchaus gute Zeiten. Jeder erhält eine sehr schön gestaltete Medaille und nach dem Lauf ein personalisiertes Zieleinlaufvideo und Urkunde zum Download. Eine sehr nette Geste des Veranstalters ist die Einladung aller Gewinner:innen der vier Altersgruppen zu einem Gala Dinner im Veranstaltungshotel. Informationen auf der Website sind umfassend und vor dem Lauf erhält man förderliche E-Mails mit detaillierteren Angaben für den Bewerb.

Teilnehmer:innen und Siegerzeiten Doha

Frauen:
1. Estefania Unzu Ripoll, 02:58:17
2. Elizabeth Kerr, 03:20:38
3. Maris Luhamae, 03:23:39

∑ 103 Finisher ♀  

Männer:
1. Ahmed Elhissouf, 02:29:36
2. Rachid Boudalla, 02:31:21
3. Jared Korir, 02:30:18

∑ 522 Finisher ♂ 

∑ insgesamt 626 Finisher; Zeitlimit: 7:00 Stunden.

Extra Wertung für ∑ 22 Eliteläufer:innen-Finisher (14 ♂ / 8 ♀)

Marathonausschreibung:

https://www.dohamarathonooredoo.com/

Resultate:
https://suffix.events/en/result

Land-/Stadt-Information:

https://marhaba.qa/marhaba-eguides/

 

FOTOS:

  • 2025_Doha_12
  • 2025_Doha_14
  • 2025_Doha_15
  • 2025_Doha_16
  • 2025_Doha_4
  • 2025_Doha_3
  • 2025_Doha_1
  • 2025_Doha_5
  • 2025_Doha_2
  • 2025_Doha_6
  • 2025_Doha_9
  • 2025_Doha_8
  • 2025_Doha_7
  • 2025_Doha_Marathon_11
  • 2025_Doha_Marathon_13
  • 2025_Doha_10

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies).
Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.